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> Der Heilige Geist wirkt durch gesegnete Schweißtücher

Datum 2018-02-25 Manmin-Nachrichten No. 28 PDF Zählung 46
Die Manifestation der Werke des lebendigen Gottes ist ein Muss, um die Liebe weiterzugeben, die Jesus Christus am Kreuz zur Erlösung der Menschheit demonstrierte – auch jetzt in dieser Endzeit, die voll der Sünde und des Bösen ist. Es ist so, wie Jesus in Johannes 4,48 sagte: „Wenn ihr nicht Zeichen und Wunder seht, so werdet ihr nicht glauben."

Hauptpastor Dr. Jaerock Lee, der um diese Notwendigkeit weiß, hat den Menschen Zeichen und Wunder und mächtige Werke demonstriert. Durch solche Werke und das Evangelium von Jesus Christus hat er unzähligen Seelen den Weg zur Errettung gewiesen, die Echtheit der Bibel bestätigt und gezeigt, dass es den lebendigen Gott gibt.

In Apostelgeschichte 19,11-12 heißt es: „Und ungewöhnliche Wunderwerke tat Gott durch die Hände des Paulus, so dass man sogar Schweißtücher oder Schurze von seinem Leib weg auf die Kranken legte und die Krankheiten von ihnen wichen und die bösen Geister ausfuhren."

Auch heute noch erlebt eine riesige Anzahl von Menschen das Wirken des Heiligen Geistes weltweit, wenn Schweißtücher, die Dr. Lee gesegnet hat, zum Einsatz kommen. Aufgrund dessen, was Menschen dabei erlebten, haben sie den Herrn angenommen und das wahre Leben empfangen. Das ist das große Geschenk der Gnade Gottes, der sich wünscht, dass alle gerettet werden und zur Erkenntnis der Wahrheit gelangen.

Die Werke sind so groß und erstaunlich, dass Heilungsgottesdienste mit dem Auflegen von gesegneten Schweißtüchern nicht nur in Korea, sondern auch im Rest der Welt durchgeführt werden. Und je mehr die durch Dr. Lee fließende Kraft wächst, desto mächtiger die immer schneller eintretenden Heilungen.

Bis die 7,6 Milliarden Menschen weltweit an die Brust des Herrn geführt werden, wird die Manmin-Hauptgemeinde nicht aufhören, im Glauben voranzumarschieren, um auch 2018 in Korea zu evangelisieren und weltweit zu missionieren.


„Ich war wegen einer seltenen Krankheit gelähmt, aber jetzt kann ich wieder gehen!"

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Bruder Mac Joseph Delfin, 25, Manmin-Gemeinde in Cavite auf den Philippinen
Es ist noch nicht so lange her, dass meine Familie aus strengen Katholiken bestand, doch wir wurden Christen. Seither sind wir von großer Freude erfüllt. Die erstaunliche Veränderung begann nach einem unerwarteten Vorfall, der mir passierte.

Im September 2017 litt ich unter Kopfschmerzen und hohem Fieber. Bei mir wurde Guillain-Barré-Syndrom festgestellt; dabei schädigt das Immunsystem das periphere Nervensystem. Weil es eine seltene Erkrankung ist, gibt es keine Heilung, man kann nur Vitamine gespritzt bekommen. Ich war von der Hüfte abwärts gelähmt. Auch Gesicht und Speiseröhre waren gelähmt. Nahrung konnte ich nur über einen Schlauch durch die Nase aufnehmen.

Ich war einen Monat lang im Krankenhaus; in dieser Zeit verbesserten sich die Symptome etwas. Doch meinen Unterkörper konnte ich immer noch nicht bewegen. Ich war hoffnungslos und hatte mit meinem Körper und meinem Verstand Probleme. Im Krankenhaus sagte man mir, sie müssten mich entlassen, weil sie aktuell keine Verbesserung erwarteten. So zog ich am 26. Oktober in das Haus meiner Großmutter in der Nähe des Krankenhauses.

Ein paar Leute besuchten mich und meine Großmutter zwei Tage später. Sie sagten zu mir: „Du wirst durch Gottes Kraft von deiner Krankheit geheilt werden. Viele Zeichen, Wunder und mächtigen Werke sind bereits durch das Gebet von Dr. Jaerock Lee, den Hauptpastor, geschehen."

Sie erzählten mir, dass die Gemeinde einen Heilungsgottesdienst mit gesegneten Schweißtüchern unter Leitung von Pastorin Heesun Lee durchführen würde. Dort würden unzählige Heilungen geschehen und andere Gebete erhört werden. Ich beschloss, mit Hilfe meiner Familie in die Manmin-Gemeinde in Cavite zu fahren und im Rollstuhl an der Versammlung teilzunehmen.

Am 3. Dezember 2017 betete Pastorin Heesun Lee in dem Gottesdienst für mich – und zwar mit einem von Dr. Jaerock Lee gemäß Apostelgeschichte 19,11-12 gesegneten Scheißtuch. Da spürte ich, wie das Feuer des Heiligen Geistes über meinen ganzen Körper kam. Ich war am ganzen Körper schweißgebadet und bekam spürbar Kraft in meinen Beinen.

So stand ich aus dem Rollstuhl auf und fing an zu gehen, wobei mich andere Leute stützten. Es war erstaunlich! Noch erstaunlicher war, dass ich anfing, mich mit einem Rollator zu bewegen, als ich nach Hause kam und zwei Tage später konnte ich wieder selbständig laufen!

Alle meine Familienmitglieder bekehrten sich zum Herrn, nachdem ich von dieser Querschnittslähmung geheilt wurde. So danke ich Gott und gebe Ihm alle Ehre, der mich geheilt und meine Angehörigen auf den Weg zum ewigen Leben geleitet hat.
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Ein Hindu und ein Buddhist nehmen den Herrn an!

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Schwester Tara Singh, 28, aus Indien war früher Hindu – und sie hatte Blutkrebs. Sie hatte keine Kraft mehr und litt unter schlimmen Schmerzen und an Juckreiz. Eines Tages wurde sie zur Manmin-Gemeinde in Delhi geleitet. Dort ließ sie mit einem gesegneten Schweißtuch für sich beten. Danach fuhr sie zu einer Untersuchung ins Krankenhaus. Der Arzt erklärte, alle Krebszellen seien weg! Sie sagt: „Ich bin glücklich, dass ich Gott, dem echten Gott, begegnet bin. Jetzt bin ich Christin und erzähle anderen Menschen über den Herrn, der mich geheilt und erneuert hat."

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Schwester Kunnang Jaikaewoo, 38, aus Thailand war Buddhistin. Sie wurde neugierig, als sie von der Heilungsversammlung mit gesegneten Schweißtüchern in der Manmin-Gemeinde von Chiang Rai hörte. Sie besuchte die Veranstaltung und nahm den Herrn an. Sie sagte: „Ich sah, wie eine Reihe von Leuten von ihrer Heilung berichteten. Bis dahin hatte ich als Buddhistin noch nie eine geistliche Erfahrung gemacht, obwohl ich aufrichtig daran geglaubt hatte. Doch Gott ist der wirklich lebendige Gott. Ich konnte gar nicht anders, als Jesus Christus als meinen Herrn anzunehmen, denn es gab so viele glaubhafte Beweise." Auch ihr Sohn wurde durch ein Schweißtuch von einer Hautkrankheit geheilt.