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> Eine größere Herrlichkeit Gottes soll 2018 offenbart werden

Datum 2018-01-28 Manmin-Nachrichten No. 27 PDF Zählung 88
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Im letzten Abendgottesdienst im Jahr 2017 hielt der Hauptpastor, Dr. Jaerock Lee, die Jahreshauptversammlung im großen Gemeindesaal ab. Vor dem Neujahrsgottesdienst sprach er über die vier Visionen, die Gott der Manmin-Hauptgemeinde und ihren rund 11.000 Tochter- bzw. Partnergemeinden gegeben hat und für deren Erfüllung wir im Jahr 2018 beten werden.


Die 1. Vision: Der Heilige Dienst durch die Nutzung der Räume in der Kraft der Neuschöpfung

In Johannes 14,12 lesen wir: „Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer an mich glaubt, der wird auch die Werke tun, die ich tue, und wird größere als diese tun, weil ich zum Vater gehe.“ Man bekommt die wünschenswerten Ergebnisse beziehungsweise die besten Früchte, wenn man die Räume durch die Kraft der Neuschöpfung geschickt benutzt.

Die „Räume zu nutzen“ heißt, die Himmel mit der Macht der Neuschöpfung zu kontrollieren. Wenn man diese Kraft der Neuschöpfung einsetzt, ist weder im Geistlichen noch im Natürlichen irgendetwas unmöglich. So kann man Taifune und Hurrikans schwächen und ihren Kurs ändern. Man kann Wolken herbeirufen oder irgendwohin senden, um Dürren zu beenden oder Fluten zu stoppen. Man kann Wind produzieren, um Luftverschmutzung zu verhindern, die durch Sand- oder Feinstaub verursacht wird. So können viele Seelen gerettet und erneuert werden und ihnen kann auf diese Weise die geistliche Welt verdeutlicht werden.


Die 2. Vision: Ein von Freude erfüllter Dienst, in dem Antworten reichlich fließen – und zwar aufgrund von wahrhaftigen Herzen und großer Glaubensgewissheit

In Hebräer 10,22 heißt es: „so lasst uns hinzutreten mit wahrhaftigem Herzen in voller Gewissheit des Glaubens, die Herzen besprengt und damit gereinigt vom bösen Gewissen und den Leib gewaschen mit reinem Wasser.“ Wenn wir ein aufrichtiges Herz entwickeln und Glaubensgewissheit haben, empfangen wir Liebe und Segen von unserem Gott, dem Herrn der Heerscharen.

Der Segen, den Gott vorbereitet hat, ist sozusagen auf offener See. Um diesen Segen zu empfangen, sollte man die entsprechenden Gefäße richtig vorbereiten – also ein aufrichtiges Herz entwickeln und volle Glaubensgewissheit haben. Um das zu erreichen, muss man sein Herz beschneiden lassen und es mit der Wahrheit füllen. Selbst in dieser sündigen, bösen Welt kann man nicht nur böse Taten, sondern auch ein schlechtes Gewissen und Dinge, die tief in der eigenen Natur verborgen sind, ablegen, WENN man an die Liebe des Hirten glaubt, auf das Maß der Gerechtigkeit vertraut, mit dem Er einen jeden erfüllt hat, und sich auf das ursprüngliche Licht sowie die ursprüngliche Stimme verlässt. Ich rufe euch auf, euch nach dem neuen Jerusalem, dem schönsten Ort im Himmel, zu sehnen und bitte euch, fest auf dem Fels des Glaubens zu stehen und euch auf die Ebenen zu begeben, wo ihr vom Geist voll und ganz durchdrungen seid, damit ihr in einer so segensreichen Zeit an der großen Freude Anteil habt.


Die 3. Vision: Ein Dienst, in dem die Gläubigen aufstehen und erstrahlen, um das „wahre Heiligtum“ zu bauen

In Jesaja 60,1 steht geschrieben: „Steh auf, werde licht! Denn dein Licht ist gekommen, und die Herrlichkeit des HERRN ist über dir aufgegangen.“ Wenn wir dem Heiligen Geist erlauben, unseren Geist wiederzubeleben, können wir dieses Licht widerspiegeln – nachdem wir den Heiligen Geist bei der Wiedergeburt durch Jesus Christus als Geschenk empfangen haben.

Das Heiligtum, das von den Gläubigen gebaut wird, die aufgestanden und licht geworden sind, ist das wahre Heiligtum. In einem solchen wahren Heiligtum werden Gottes Herz und Willen proklamiert und die Menschen von Krankheiten, Schwachheiten, Dämonen und Problemen im Leben daheim, auf der Arbeitsstelle oder im Betrieb durch die Kraft des Heiligen Geistes befreit. Das große Heiligtum, wird gemäß der Vorhersehung Gottes in der Endzeit gebaut und offenbart werden; zahllose Seelen werden in das Heiligtum strömen, um gerettet zu werden. Je mehr Gläubige aufstehen und licht werden, desto schneller wird das Heiligtum dann auch gebaut werden können.


Die 4. Vision: Ein Dienst, in dem die „geistliche Liebe“ noch stärker umgesetzt wird

In 1. Korinther 13,13 heißt es: „Nun aber bleibt Glaube, Hoffnung, Liebe, diese drei; die Größte aber von diesen ist die Liebe.“ Geistliche Liebe ist das größte Geschenk des Geistes, denn sie ermöglicht es uns, echte Kinder Gottes zu werden und den herrlichen Segen zu empfangen, ins neue Jerusalem einziehen zu dürfen.

Im Jahr 2007 sagte Gott zu mir, ich solle mir etwas von Herzen wünschen und es vom Altar aus proklamieren. Er versprach, Er würde diesen Wunsch erfüllen und uns erlauben, Ihn dafür zu verherrlichen. Das, was ich mir sehnlichst wünschen sollte, war nichts anderes als die „geistliche Liebe.“

Wenn im neuen Jahr durch die Nutzung der Räume in der Kraft der Neuschöpfung wirklich erstaunliche Werke geschehen, so bete ich, dass ihr ein aufrichtiges Herz entwickelt, Glaubensgewissheit habt und die geistliche Liebe noch intensiver praktiziert, so dass ihr leuchtet und durch den Dienst des Hirten an der machtvollen Erfüllung der Vorsehung teilhabt.